Minderung von Schadstoffemissionen im Straßenverkehr durch verkehrsbeeinflussende Maßnahmen.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Bei einer auf ökologische Gesichtspunkte ausgerichteten Verkehrspolitik existieren Reduktions- und Verlagerunspotentiale, über die die Emissionsminderungsziele erreichbar sind und die zur Reduzierung der Fahrleistungen im Kfz-Verkehr und zur Zunahme der Beförderungsfälle im öffentlichen Verkehr bzw. der Transportarten im Eisenbahnverkehr führen. Abnahmeraten der Pkw-Fahrleistungen können, bezogen auf den Ist-Zustand, Werte von 10 bis 20 % und, bezogen auf die Trendprognose, Werte von 30 bis 40 % erreichen. Unter diesen Voraussetzungen würden sich hohe Zuwachsraten für die öffentlichen Verkehre ergeben, die Werte über 50 % annehmen können. Die wichtigsten Maßnahmen liegen im Bereich einer verursachergerechten Kostenanlastung (Erhöhung der variablen Kosten des Straßenverkehrs) und in der Schaffung ausreichender Angebote bei den öffentlichen Verkehrsträgern. Dazu ist die Kooperation der Verkehrsträger zu verbessern, und es ist ein integriertes Gesamtverkehrskonzept unter besonderer Berücksichtigung umwelt- und raumordnungspolitischer Belange zu erstellen. Hierbei ist die Beteiligung von Fachleuten der Raum- und Umweltplanung sicherzustellen. - (n.Verf.)
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Straßenverkehr, Verkehrspolitik, Umweltpolitik, Verkehrsplanung, Emissionsvermeidung, Umweltpflege, Emission
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Informatonen zur Raumentwicklung, Bonn, (1991), H.1/2, S.31-38, Tab.; Lit.
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Straßenverkehr, Verkehrspolitik, Umweltpolitik, Verkehrsplanung, Emissionsvermeidung, Umweltpflege, Emission