Arbeitsmarktpolitik. Resigniert erstarren oder erfolgreich sein Schicksal schmieden? Determinanten der Wiederbeschäftigung von Arbeitslosen.

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SEBI: 91/4282

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Abstract

Als Ergänzung zu ökonomisch und soziologisch orientierten Forschungen konzentriert sich die Studie auf psychologische Aspekte des Problems Arbeitslosigkeit. Empirisch erfaßt und analysiert wird die Frage, welches Bild verschiedene Bevölkerungsgruppen von Kurz- und Langzeitarbeitslosen haben, wie die Probleme der Arbeitslosen von Beratern der Arbeitsämter gesehen werden und wie sich Kurz- und Langzeitarbeitslose in kognitiven Fähigkeiten, beruflichen Interessen, Temperamentsmerkmalen und Interpretationen ihrer Lage entscheiden. In bezug auf die Frage, wovon es abhängt, wie schnell jemand nach Verlust des Arbeitsplatzes wieder Arbeit findet, kommt die Untersuchung zu dem Schluß, daß hier die Persönlichkeitsmerkmale der Betroffenen eine entscheidende Rolle spielen. Gleichzeitig zeigt die Arbeit aber auch, wie stark überzeichnet die üblichen Vorstellungen über persönliche Mängel von Langzeitarbeitslosen sind. wi/difu

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Arbeit, Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Lebensqualität, Sozialstruktur, Statistik, Befragung, Soziologie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Linz: (1991), 245 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Arbeit, Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Lebensqualität, Sozialstruktur, Statistik, Befragung, Soziologie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Veröffentlichung des Österreichischen Instituts für Arbeitsmarktpolitik; 36