Die ökologische Hinterlassenschaft der DDR. Dargestellt an der Luftverunreinigung u. am Abprodukteproblem.
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1990
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SEBI: Zs 2802
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Zusammenfassung
Die Verf. geben nach der Wende einen Überblick über die Umweltbelastung im Osten Deutschlands, speziell über die Ausbreitung schadstoffhaltiger Abprodukte. Auf dem Sektor der Luftverschmutzung nahm die DDR - und hier wieder die bisherigen Bezirke Cottbus, Halle und Leipzig - traurige Spitzenplätze ein. Die einseitig auf die Braunkohle orientierte Energieerzeugung, Kohleveredlung und Chemische Industrie führten zu einer hohen Belastung mit SO2. Bei schadstoffhaltigen Abprodukten sind in den Bezirken Cottbus, Magdeburg und Halle die höchsten Konzentrationen. Die Emissionsschichten für SO2 und Staub sowie die Immission von SO2 (Bezug 1988) sind auf Kartogrammen für das Gesamtgebiet der DDR dargestellt. Zehn Tabellen geben wertvolle Zwischeninformationen, allerdings zuerst auf Bezirksbasis. - Hö.
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Geographische Berichte, Markkleeberg 35(1990), H.4, S.225-232, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.