Standortrisiken und Standortbedeutung der Nichteisen-Metallhütten in der Bundesrepublik Deutschland. Wechselwirkungen zwischen Ressortpolitik, Industriestruktur u. Raum.

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SEBI: 90/5267
BBR: B 11 429

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Abstract

Ziel dieser Untersuchung ist es, am Beispiel der Nichteisen-Metallhütten die räumliche Wirkungsweise von drei ausgewählten Politikbereichen (Rohstoff-, Energie- und Umweltpolitik) mit sektoraler Zielsetzung oder unmittelbaren regionalen Effekten auf Industriestruktur, Standort und Raum zu analysieren. Ausgehend vom Stellenwert der Nichteisen- Metallproduktion in der nationalen Volkswirtschaft, wird die jeweilige Bedeutung der drei sektoralen Politikbereiche für die regionale Wirtschaftsentwicklung ermittelt, und es werden die regionalen Arbeitsplatzeffekte der Nichteisen-Metallproduktion und ihrer vorgelagerten Industrien sowohl hinsichtlich ihrer quantitativen (direkten und indirekten) und qualitativen (ausbildungs- und berufsspezifischen) Verflechtung dargestellt. Abschließend wird die raumordnungs- und strukturpolitische Bedeutung der Ergebnisse beschrieben. - Wa.

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Keywords

Eisen-Stahl-Industrie, Energiepolitik, Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik, Raumwirksamkeit, Wirtschaft, Standort

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Trier: (1989), 141 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Eisen-Stahl-Industrie, Energiepolitik, Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik, Raumwirksamkeit, Wirtschaft, Standort

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Forschungen zur deutschen Landeskunde; 233