UVP in der Regionalplanung. Die Sicherung oberflächennaher Rohstoffe am Beispiel Kies in der Region Donau-Iller.

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BBR: A 10 844

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Abstract

Um die Versorgung mit oberflächennahen Rohstoffen auch langfristig zu sichern, ist insbesondere eine sorgfältige Abstimmung mit konkurrierenden Raumnutzungsansprüchen erforderlich. Als Beitrag zur Bewältigung dieser komplexen Materie liefert die vorliegende Arbeit ein Methodengerüst, das aus der Praxis heraus entwickelt wurde. Dem Verf. gelingt dabei ein Weg zwischen den Ansprüchen der EG-Richtlinie zur Umweltverträglichkeitsprüfung einerseits und einer flächendeckenden Datensammlung andererseits, ohne die erforderliche Nachvollziehbarkeit und Akzeptanz überzustrapazieren. Einer Problematisierung des Kiesabbaus schlechthin folgen eine Ablaufdarstellung und Schwachstellenanalyse der bisherigen Rohstoffsicherungsplanung. Daraufhin entwicklt der Verf. seine eigene Methode zur regionalen Rohstoffsicherung, konkretisiert sie in sieben Planungsschritten und beschreibt ihre praktische Anwendung im bayerischen Teil der Region Donau-Iller. - Sche.

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Umweltverträglichkeitsprüfung, Steine-Erden-Produktion, Kiesgrube, Planungsprozess, Planungsmethode, Nutzungskonflikt, Raumordnung, Regionalplanung

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Berlin: E.Schmidt (1989), XX, 300 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(tech.Diss.; Kaiserslautern 1988)

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Umweltverträglichkeitsprüfung, Steine-Erden-Produktion, Kiesgrube, Planungsprozess, Planungsmethode, Nutzungskonflikt, Raumordnung, Regionalplanung

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Beiträge zur Umweltgestaltung; A 111