Abwehranspruch gegen Grundwasserbeeinträchtigung durch anderes Grundstück; BGB § 1004; WassHG § 7; OLG Nürnberg, Urteil v. 16.01.90 - Az.; 1 U 3248/89.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Grundwasser steht nicht im Eigentum des Grundstückseigentümers. Deshalb liegt eine Rechtsverletzung i.S. des § 1004 BGB vor, wenn sich der Eigentümer im Rechtsstreit nur auf die Beeinträchtigung des Grundwassers bezieht. Werden dem Inhaber einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 7 WassHG nachträglich behördliche Beschränkungen auferlegt, so stellt diese Erlaubnis jedenfalls dann kein von § 1004 I BGB geschütztes rechtliches Interesse dar, wenn bei Kenntnis aller Umstände die Erlaubnis überhaupt nicht oder von vornherein nur mit diesen Beschränkungen erteilt worden wäre. (-z-)
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Wasserrecht, Grundstück, Eigentum, Grundwasser, Wasserhaushaltsgesetz, Rechtsprechung, OLG-Urteil, Grundstückseigentümer, Rechtssituation, Recht, Wasser
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 44(1991), Nr.5, S.299-300, Lit.
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Wasserrecht, Grundstück, Eigentum, Grundwasser, Wasserhaushaltsgesetz, Rechtsprechung, OLG-Urteil, Grundstückseigentümer, Rechtssituation, Recht, Wasser