Entflechtung und Privatisierung in der DDR. Überlegungen und Denkmodelle.

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SEBI: 91/741-4

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Abstract

Die grundlegende Wirtschaftseinheit in der zentralistischen Planwirtschaft der DDR waren die Kombinate. Die Entscheidung für eine Soziale Marktwirtschaft impliziert jedoch, optimale Voraussetzungen für einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen Unternehmen zu schaffen. Monopolistische Kombinatstrukturen sind daher nicht vereinbar mit dem Wettbewerbsprinzip, weil sich ein funktionsfähiger Wettbewerb unter den gegenwärtigen Produktionsstrukturen nicht entwickeln kann. Deshalb ist in vielen Fällen die Entflechtung, d.h. die Abspaltung oder Auflösung der Kombinate in mehrere Betriebseinheiten notwendig, um eine entsprechende Ausgangslage für die wettbewerbliche Marktwirtschaft zu schaffen. Es ist daher nicht auszuschließen, daß sich die korrigierten Betriebsstrukturen später im Wettbewerb wieder ändern, sei es, daß noch weitere Entflechtungen oder sogar neue Zusammenschlüsse vorgenommen werden. In dieser Studie werden Überlegungen und Denkmodelle zur Entflechtung und Privatisierung in der ehemaligen DDR vorgestellt. geh/difu

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Unternehmen, Volkseigener Betrieb, Kombinat, Entflechtung, Privatisierung, Industrie, Modell, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik

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Duisburg: (1990), 29 S., Tab.

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Unternehmen, Volkseigener Betrieb, Kombinat, Entflechtung, Privatisierung, Industrie, Modell, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik

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Diskussionsbeiträge zur öffentlichen Wirtschaft; 26