Räumliche Differenzierung betrieblicher Innovation. Erklärungsansätze und empirische Befunde für österreichische Regionen.
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SEBI: 91/3210
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DI
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Abstract
Betriebliche Innovationen gelten dem Autor als Anstoßfaktoren regionaler wirtschaftlicher Entwicklung. Die räumliche Dimension betrieblicher Innovationen wird anhand von Österreich untersucht. Im Zentrum stehen Fragen nach Unterschieden in Umfang und Art von Innovationsprozessen sowie nach deren Erklärungsfaktoren. Diese Fragen werden theoretisch und empirisch untersucht, zusätzlich finden auf der Basis von Betriebsbefragungen in ausgewählten Industriebranchen Fallstudien für Wien-Süd, Vöcklabruck/Gmunden, Obersteiermark, Süd- und Oststeiermark und das Waldviertel statt. Ergebnis ist, daß Unterschiede in der regionalen Forschungs- und Entwicklungsstruktur weitgehend auf die regionalen Betriebsstrukturen zurückzuführen sind. Neben dem Umfang der Innovationstätigkeit ist für zentrale Regionen eine besondere Konzentration hochqualifizierter Grundlagenforschung charakteristisch. Regionalpolitik zur Steigerung der Innovationsfähigkeit muß langfristig angelegt sein und kann sich nicht allein auf endogene Potentiale stützen. mneu/difu
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Keywords
Befragung, Fallstudie, Industrieregion, Industriebranche, Betriebsstruktur, Innovation, Technologie, Standortfaktor, Unternehmenspolitik, Regionalwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt, Standort, Industrie, Wirtschaft, Sekundärsektor
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Berlin: Sigma (1990), 397 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Habil.; Wirtschaftsuniv.Wien 1989)
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Befragung, Fallstudie, Industrieregion, Industriebranche, Betriebsstruktur, Innovation, Technologie, Standortfaktor, Unternehmenspolitik, Regionalwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt, Standort, Industrie, Wirtschaft, Sekundärsektor