Das Raumordnungsverfahren nach Hessischem Landesplanungsrecht. Eine dogmatische und empirische Untersuchung des förmlichen Abstimmungsverfahrens nach § 11 HLplG.

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SEBI: 91/4025

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Abstract

Das Raumordungsverfahren (ROV) ist ein wichtiges Mittel zur Sicherung der im regionalen Raumordnungsplan aufgestellten Ziele der Landesplanung, jedoch wurde es bisher trotz seiner großen Bedeutung für jede Art von Planung stiefmütterlich behandelt. Der Autor untersucht das ROV in Hessen eingehend, weil dafür angesichts der undeutlichen gesetzlichen Ausgestaltung zahlreiche Fragen zu Voraussetzungen, Verfahren, Inhalt und Rechtswirkungen bestehen. Zur Aufarbeitung dieser Problematik werden nicht nur die rechtlichen Grundlagen dargestellt, sondern auch die Anwendung des ROV in der Praxis untersucht. Mittels Aktenanalyse und Expertenbefragung hat der Autor mehrere Verfahren in verschiedenen Fachplanungsbereichen und in allen drei hessischen Planungsregionen ausgewertet. kmr/difu

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Raumordnungsverfahren, Landesplanungsrecht, Fachplanung, Abstimmung, Aktenanalyse, Befragung, Kohlebergbau, Trassierung, Verkehr, Energie, Entsorgung, Planungsrecht, Regionalplanung, Raumordnung, Landesplanung

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Frankfurt/Main: Lang (1990), XX, 302 S., Lit.(jur.Diss.; Frankfurt 1990)

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Raumordnungsverfahren, Landesplanungsrecht, Fachplanung, Abstimmung, Aktenanalyse, Befragung, Kohlebergbau, Trassierung, Verkehr, Energie, Entsorgung, Planungsrecht, Regionalplanung, Raumordnung, Landesplanung

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1039