Kultur und Beschäftigung - Perspektiven für das Ruhrgebiet.
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SEBI: 91/1350-4
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Abstract
Öffentliche Mittel für die Kultur sind knapp geworden. Viele Städte und Gemeinden sehen sich angesichts ihrer Pflichtaufgaben immer weniger in der Lage, ihren "freiwilligen" kulturellen Verpflichtungen nachzukommen, geschweige denn den Anteil des Kulturhaushaltes am Gesamthaushalt zu erhöhen. Hinzu kommt, daß die Neubewertung des Verhältnisses von öffentlichen und privaten Leistungen in der Bundesrepublik, die seit einigen Jahren die politischen Diskussionen bestimmt, auch den Kulturbereich erfaßt hat. Die Auffassung, daß die Förderung der kommunalen Kultur ausschließlich eine öffentliche Aufgabe der Städte und Gemeinden sei, bei der diese von Landesregierungen unterstützt werden, scheint nicht mehr unumstritten zu sein. So verwundert es nicht, daß die finanziellen Grundlagen der Kulturförderung immer häufiger diskutiert und immer öfter in Frage gestellt werden. Daher häufen sich auch die Diskussionen über das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft. Die Überlegungen des Vortrages beziehen sich auf vier Bereiche, nämlich: "Mäzene, Stiftungen und Sponsoren", um "wirtschaftliche Wirkungen der Kultur", um die Kultur als "Image- und Standortfaktor" sowie um "Kultur und Arbeitsplätze". difu
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Auswirkung, Beschäftigung, Wirtschaft, Standortfaktor, Stadtimage, Perspektive, Arbeit, Stadtplanung/Städtebau, Kultur
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Dortmund: (1988), 24 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Auswirkung, Beschäftigung, Wirtschaft, Standortfaktor, Stadtimage, Perspektive, Arbeit, Stadtplanung/Städtebau, Kultur
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Arbeitspapier; 59