Inwieweit induzieren Straßenbauprojekte zusätzlichen Verkehr?

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SEBI: 91/2882-4
BBR: C 21 265

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Abstract

Die Entwicklung der Motorisierung und der Gesamtverkehrsleistung in der Bundesrepublik in den letzten 30 Jahren zeigen inzwischen erhebliche Folgen für die Umwelt. Lärmbelastung, Schadstoffbelastung, Waldsterben, Unfälle und Versiegelung der Städte sind die von umweltbewußten Bürgern in der Öffentlichkeit am meisten diskutierten Folgen. Der Ausbau und Neubau von Straßen wird deshalb von umweltbewußten Bürgern mit der Begründung abgelehnt, es werde auf diese Weise neuer Verkehr erzeugt. Die Tatsache der Existenz dieses zusätzlichen Verkehrs, der sich aus verlagertem und sogenanntem "induzierten Verkehr" sowie Verkehr infolge steigender Motorisierung zusammensetzt, wird von Fachleuten bestätigt. Eine Aussage über die Größenordnung des induzierten Verkehrs wird jedoch im allgemeinen nicht getroffen. Diesem Informationsdefizit wird in der Studie nachgegangen. geh/difu

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Induzierter Verkehr, Straßenbau, Verkehrsaufkommen, Autoverkehr, Verkehrsverlagerung, Reisezeit, Individualverkehr, Verkehr, Straßenverkehr

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Karlsruhe: (1990), 100 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Induzierter Verkehr, Straßenbau, Verkehrsaufkommen, Autoverkehr, Verkehrsverlagerung, Reisezeit, Individualverkehr, Verkehr, Straßenverkehr

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