Inszenierung an Museen und ihre Wirkung auf Besucher.

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SEBI: 91/1993-4

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Abstract

Bei neueren Gestaltungen musealer Wechsel- und Dauerstellungen sind Darbietungsformen zunehmend häufig anzutreffen, für die sich die Bezeichnung "Inszenierung" eingebürgert hat. Unter dem Begriff sind unterschiedlichste Ausprägungen intentionaler Konfigurationen von Schauobjekten zu verstehen, meist unter Hinzufügung nichtverbaler, sinnhafter Komponenten zu den eigentlichen Exponaten, mit dem Ziel und Ergebnis einer komplexen Gesamtwirkung. Diese Pilotstudie sollte nun prüfen, (a) welche relevanten Aussagen hinsichtlich der Erscheinungsformen von Inszenierungen gemacht werden können, (b) welchen Fragen im Zusammenhang mit musealen Inszenierungen besondere Bedeutung zukommt bzw. welche problematischen Aspekte bezüglich Rezeptionsvorgängen durch die Implementation von Inszenierungen auftreten können und (c) welche empirisch-methodischen Ansätze der Sozialforschung in diesem Feld als nutzbringend vorrangig verfolgt werden sollte. Auf keine dieser weitreichenden Fragen kann von einer Pilotstudie eine abschließende Antwort erwartet werden. Es geht um punktuelle praxisorientierte Sondierungen zu diesem Thema, über welches kaum systematische empirische Erkenntnisse vorliegen. difu

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Museum, Inszenierung, Wirkung, Museumsbesucher, Befragung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Berlin: (1990), 136 S., Abb.; Lit.

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Museum, Inszenierung, Wirkung, Museumsbesucher, Befragung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Materialien aus dem Institut für Museumskunde; 32