Griechenland. Geographie eines Staates der europäischen Südperipherie.

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BBR: B 11 361

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In der vorliegenden Länderkunde über das im Südosten Europas gelegene EG-Mitglied Griechenland kommen die Teile der klassischen Geofaktoren in einem Verhältnis zu Wort, die für das Verständnis damaliger und heutiger räumlicher Strukturen sowie stattgefundener und stattfinden der räumlicher Prozesse unentbehrlich sind. Auf einer Gesamtfläche von 131.957 qkm verteilen sich 9,7 Mio. Einwohner (1981), was 75 Einwohnern/qkm entspricht. Etwa 30 % der Bevölkerung ist in ländlichen Siedlungen mit weniger als 2.000 Einwohnern anzutreffen, wogegen in Städtenmit über 10.000 Einwohnern 58 % aller Griechen leben. Athen und Thessaloniki stellen hier das Hauptkontingent. Traditionelle und strukturelle Motive verdeutlichen den mit 50 % hohen Anteil der Selbständigen. Nahrungs- und Genußmittel, Halbfertigwaren und Rohstoffe führen die Exportliste an. Importiert werden vor allem der Energieträger Öl, Maschinen und Transportausrüstung, Fertigwaren sowie Nahrungs- und Genußmittel. Diese Strukturmängel bewirken zunehmende Außenhandelsdefizite, die durch Schiffahrt, Tourismus und Gastarbeiterüberweisungen nicht aufgefangen werden können. - Schw.

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Landeskunde, Raumplanung, Regionalplanung, EG, Raumstruktur, Problemraum

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Darmstadt: Wiss.Buchges.(1989), XIV, 370 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Landeskunde, Raumplanung, Regionalplanung, EG, Raumstruktur, Problemraum

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Wissenschaftliche Länderkunden; 32