Die Blumen wachsen lassen. Umweltschutz am Beispiel eines Zementwerks.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 270

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Es werden die Möglichkeiten eines Zementwerks aufgezeigt, aus seiner umweltbelastenden Produktions-Notwendigkeit eine umweltschützende und -sanierende Tugend zu machen. So werden schon während des Abbaues der Tongruben renaturierende Maßnahmen mit einbezogen, um der Erosion vorzubeugen, und die Gruben anschließend sich selbst überlassen. Auch gegen die Staubemissionen, die während des Brennvorganges, aber auch in den Mühlen, Trocknern, Brechern, Förder- und Verladeanlagen entstehen, werden wirksame Maßnahmen ergriffen. Durch kontrolliertes Abführen von Stäuben wird versucht, die in ihnen enthaltenen Schwermetalle zu binden und die Emissionen auf ein umweltverträglicheres Maß herabzumindern. Es müssen technologisch neue Wege zur Vermeidung von Gasemissionen gefunden werden. Typisch für Zementwerke ist der Krach der Kugelmühlen. Die erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen werden angeführt. Weiter wird auf das Recycling von Reststoffen und Bodensanierungsmaßnahmen eingegangen. (hg)

Description

Keywords

Zementwerk, Schwermetall, Gas, Lärmschutzmaßnahme, Recycling, Fabrikanlage, Rückbau, Renaturierung, Staubemission, Bodensanierung, Naturraum/Landschaft, Rekultivierung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baupraxis-Zeitung.Magazin (1990), Nr.8, S.20, 23

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Zementwerk, Schwermetall, Gas, Lärmschutzmaßnahme, Recycling, Fabrikanlage, Rückbau, Renaturierung, Staubemission, Bodensanierung, Naturraum/Landschaft, Rekultivierung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries