Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Genossenschaften in der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung der Änderungen des Genossenschaftsgesetzes.

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Berlin

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ZLB: 99/2648

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Abstract

Die rechtshistorische Arbeit über die Entwicklung der landwirtschaftlichen Genossenschaften im Zeitraum von 1918 bis 1933 legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der Modifikationen im Genossenschaftsgesetz (das seit seinem Inkrafttreten im Jahre 1889 bis in die zwanziger Jahre nahezu unverändert blieb) und der Einflußnahme der Genossenschaftsverbände auf die Gesetzgebung unter den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Weimarer Republik. Betrachtet werden ebenfalls der organisatorische Aufbau der Genossenschaften und ihrer Verbände, die Lage der deutschen Landwirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg, die Entwicklung der Genossenschaftsbewegung, der Umgang der Genossenschaften mit der inflationären Geldentwertung, die Gemeinwirtschaftsdiskussion, die Auseinandersetzung um die Zwangswirtschaft und die Konkurrenzsituation zwischen den genossenschaftlichen Raiffeisenbanken und den öffentlichen Banken. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der Auswirkungen, die die Änderungen des Genossenschaftsgesetzes auf das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen in der Weimarer Republik hatten, und einer zusammenfassenden Würdigung der Motive des Gesetzgebers. goj/difu

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XIV, 234 S.

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Berliner Beiträge zum Genossenschaftswesen; 48