Der Gegenstrom zur Suburbanisierung. Eine empirische Untersuchung zur Zuwanderung aus dem Rhein-Neckar-Raum und Mannheim.

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SEBI: 90/4518

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Abstract

Die Studie soll speziell für die Stadt Mannheim klären, inwieweit Wanderungsmotive und Zukunftsperspektiven auf aktuelle, spezifische Arbeitsteilungen im Raum verweisen und inwieweit die Verflechtung der Region durch gegenläufige Wanderungsströme erfolgt. Dabei gehen die Autoren von der Hypothese aus, daß Suburbanisierung und "Reurbanisierung" nicht länger als eine Sequenz im Verlauf der Stadtentwicklung zu verstehen sind: beide Prozesse werden zeitgleich bedeutsam. Die besonderen Leistungsschwerpunkte der Kernstadt in der Region kommen in den Motivationen der Zuwanderer zum Ausdruck. In einer repräsentativen Stichprobe wurden die soziodemokratischen Merkmale, Motivationen für den Zuzug, die frühere Bindung an Mannheim, die Einbindung in das Standortgefüge und Zukunftsperspektiven der zuziehenden aus dem Rhein-Neckar-Raum erfragt. cp/difu

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Bevölkerungswanderung, Zuzug, Empirische Sozialwissenschaft, Befragung, Motivation, Sozialstruktur, Bevölkerungsstruktur, Wanderungsverhalten, Bewertung, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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Mannheim: (1990), 64, V S., Abb.; Tab.; Lit.

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Bevölkerungswanderung, Zuzug, Empirische Sozialwissenschaft, Befragung, Motivation, Sozialstruktur, Bevölkerungsstruktur, Wanderungsverhalten, Bewertung, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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