Die preußische Kommunalverfassung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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SEBI: 91/1388-4
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DI
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Abstract
Die Autorin befaßt sich schwerpunktmäßig mit der Steinschen Städteordnung von 1808, wobei nicht nur deren verfassungs- und verwaltungsrechtliche Auswirkungen, sondern auch der ideengeschichtliche Hintergrund und der Entwicklungsprozeß auf behördlicher Ebene berücksichtigt werden.Sodann wird die Rücknahme der gewährten Selbstverwaltungsfreiheiten im Zuge der Restaurationspolitik behandelt, die schließlich zur Revidierten Städteordnung von 1831 führte.Deren Bestimmungen fanden in der Preußischen Städteordnung von 1853 lediglich eine Erweiterung hinsichtlich der staatlichen Kontrollbefugnisse und Eingriffsmöglichkeiten.Die dazwischenliegenden Zusatzverordnungen werden genauer untersucht, weil aus diesen Reglements Rückschlüsse für die weitere Entwicklung vieler Teilaspekte der Kommunalverwaltung gezogen werden können. kmr/difu
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Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalverfassung, Städteordnung, Gemeindeordnung, Verwaltungsgeschichte, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltung, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Saarbrücken: (1989), 199 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Magisterarbeit; Saarbrücken 1990)
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Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalverfassung, Städteordnung, Gemeindeordnung, Verwaltungsgeschichte, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltung, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte