Telekommunikationsmittel als Entscheidungskomponente betrieblicher Standortwahl.
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1990
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SEBI: 90/3554
IFL: I D 136 - 38
IFL: I D 136 - 38
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Zusammenfassung
Zie der branchenbezogenen, einzelbetrieblichen Standortanalyse ist es, zu ermitteln, in welchem Umfang und für welche Zwecke die Kommunikationstechnik eingesetzt wird, um ableiten zu können, welche Standortwirkungen direkter und indirekter Art daraus resultieren.Bei der Diskussion der Rahmenbedingungen für die Einführung von Kommunikationstechnologien wird insbesondere die Netzausbaustrategie der Deutschen Bundespost behandelt.Sodann erfolgt die Beschreibung der neuen Techniken der Telekommunikation sowie ihrer möglichen Einsatzgebiete im Detail.Ausgehend von der Standorttheorie A.Webers von 1909 wägt die Verfasserin das gegenwärtige Gewicht der Informationstechnik innerhalb einzelner Branchen ab.Im Zentrum stehen dabei Standorttendenzen bei Banken und Versicherungen.Dies geschieht durch Literaturauswertung.Anhang einer eigenen empirischen Untersuchung am Beispiel von Software-Unternehmen im Regierungsbezirk Köln überprüft die Studie im Hauptteil die zuvor ermittelten theoretischen Ergebnisse. gwo/difu
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Köln: Selbstverlag (1990), 240 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Köln 1989)
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Serie/Report Nr.
Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie; XXXVIII