Stabilität mineralischer Basisabdichtungen von Hausmülldeponien bezüglich des Ausbreitungsverhaltens anorganischer Schadstoffe.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 90/2899
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Ablagerung von vielstofflichem Müll bringt es mit sich, daß zeitlich verschoben zur Ablagerung über lange Zeiträume Sickerwasser entsteht, das chemisch stark belastet ist. Ziel der Arbeit ist es, zum einen das Ausbreitungsverhalten der anorganischen Stoffe von zwei Hausmülldeponien (Bruchsal und Malsch) zu untersuchen; zum anderen wird überprüft, ob Tonminerale als Bestandteil von Basisabdichtungen langfristig gegen aggressive Flüssigkeiten stabil bleiben. Weiterhin wird in experimentellen Untersuchungen geklärt, wieweit die für jüngere Deponien verwandten Tonabdichtungen durch saure Lösungen in ihrer Zusammensetzung und in ihren Eigenschaften verändert werden. Kombinationsdichtungen (Kunststoff-Folie mit mineralischer Dichtung) werden langfristig nicht jeden Schadstoff aus dem Sickerwasser zuverlässig vom Untergrund abschirmen können. sg/difu
Description
Keywords
Siedlungsabfall, Deponie, Deponieabdichtung, Sickerwasser, Schadstoff, Ausbreitungsverhalten, Ton, Mineralischer Stoff, Bodenschutz, Bodenprobe, Wasserprobe, Analysemethode, Methode, Umweltschutz, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Karlsruhe: Selbstverlag (1989), ca. 150 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1988)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Siedlungsabfall, Deponie, Deponieabdichtung, Sickerwasser, Schadstoff, Ausbreitungsverhalten, Ton, Mineralischer Stoff, Bodenschutz, Bodenprobe, Wasserprobe, Analysemethode, Methode, Umweltschutz, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe des ISWW Karlsruhe; 54