Aufgaben und Organisation zeitgemäßer städtischer Wirtschaftsförderung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 90/2374

item.page.type

item.page.type-orlis

S
FO

Abstract

Nach traditionellem Verständnis wird der Begriff der Wirtschaftsförderung häufig durch Mittel und Instrumente definiert, die zur Verbesserung der örtlichen Wirtschaftsentwicklung eingesetzt werden. Die Autoren erweitern diesen Aufgabenkanon (Beratung und Betreuung von Unternehmen, Erschließung und Bereitstellung geeigneter Flächen, finanzielle Förderung und Standortwerbung) durch neue zusätzliche Förderziele: der Ausbau der einwohner- und unternehmensbezogenen Infrastruktur, Marketingaktivitäten, Bestandssicherungspolitik, Innovations- und Technologieförderung und beschäftigungs- bzw. arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Die auf diesen Aufgabenkreis zugeschnittenen Organisationsmodelle kommunaler Wirtschaftsförderungsstellen werden mit Beispielen vorgestellt und bewertet. cp/difu

Description

Keywords

Wirtschaftsförderung, Aufgabenbereich, Organisation, Organisationsmodell, Regionalisierung, Wirtschaftspolitik, Stadtmarketing, Arbeitsmarktpolitik, Fallbeispiel, Arbeitshilfe, Politik, Wirtschaft

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Linz: (1990), 92 S., Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wirtschaftsförderung, Aufgabenbereich, Organisation, Organisationsmodell, Regionalisierung, Wirtschaftspolitik, Stadtmarketing, Arbeitsmarktpolitik, Fallbeispiel, Arbeitshilfe, Politik, Wirtschaft

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Kommunale Forschung in Österreich; 84