Konstitution und Konsolidierung lokaler Sozialpolitik nach dem Ersten Weltkrieg. Beispiel Stadt Duisburg, 1918/19-1928/29.
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SEBI: 89/5397
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Abstract
Bei Ende des Ersten Weltkrieges ergibt sich für Duisburg trotz einschneidender politischer Ereignisse (Kampf für das Rätesystem einerseits, Bestimmung der Stadt zum französisch-belgischen Sanktionsgebiet durch den Friedensvertrag) aufgrund der besonderen industriellen Struktur und geographischen Lage, aber trotz der (als Folge der Kriegswirtschaft) vertikalen Zentralisation eine schnelle wirtschaftliche Stabilisierung. Gemeinsam mit einer erfolgreichen kommunalen Finanzpolitik bietet dies trotz tendenziell existenzbedrohender Lebensbedingungen gute Voraussetzungen für eine reformistische lokale Sozialpolitik, die federführend von der Zentrumspartei unter subsidiären Prämissen unter konfessionell motivierten Beschränkungen betrieben wird. Durch eine beispielhafte Kooperation von KPD (z. T. stärkste Fraktion) und SPD gelingt es den Arbeiterparteien, den Ausbau des Fürsorge- und Unterstützungsamts zu einem effizienten Apparat durchzusetzen. Wenn auch die Durchsetzung der Gleichbehandlung aller Betroffenen scheitert, erweist sich der Versuch lokaler Sozialpolitik in Duisburg als Sonderfall der Weimarer Republik. wev/difu
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Sozialpolitik, Revolution, Arbeitslosigkeit, Sozialbehörde, Wohnungsbehörde, Jugendhilfe, Verwaltung, Arbeitsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungswesen, Gesundheitswesen, Bildungswesen, Kommunalpolitik, Partei, Sozialwesen, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Duisburg: (1989), IX, 447 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Duisburg 1989)
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Sozialpolitik, Revolution, Arbeitslosigkeit, Sozialbehörde, Wohnungsbehörde, Jugendhilfe, Verwaltung, Arbeitsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungswesen, Gesundheitswesen, Bildungswesen, Kommunalpolitik, Partei, Sozialwesen, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte