Mitte und Grenze. Motive konservativer Kulturpolitik am Beispiel Berlins 1945 bis 1985.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 90/4363
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Am Beispiel der Berliner Nachkriegspolitik untersucht die Autorin den Einfluß konservativer Ideologie in der Kulturpolitik. Konservatives politisches Handeln wird nicht einer einzelnen Gruppierung oder Partei zugeordnet, sondern wird als ein von konstanten Denkfiguren bestimmtes Wirken analysiert, wobei u.a. der Topos der "Mitte" eine große Rolle spielt (Hans Sedlmayr, "Verlust der Mitte", 1948). In zahlreichen Fallstudien, besonders aus dem Bereich der Malerei, wird der Kampf konservativer Strömungen gegen politische Emanzipation und Aufklärung dargestellt. So entsteht ein Panorama der kulturellen Entwicklung im Zeichen des Kalten Krieges, das Berlin in seiner deutschlandpolitischen Problematik zeigt. kmr/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Konservatismus, Berlin-Politik, Kulturpolitik, Kulturzentrum, Hauptstadt, Ideologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Malerei, Stadtplanung, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Partei, Kultur
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Lang (1989), XI, 438 S., Kt.; Abb.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1988)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Konservatismus, Berlin-Politik, Kulturpolitik, Kulturzentrum, Hauptstadt, Ideologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Malerei, Stadtplanung, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Partei, Kultur
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 145