Schulentwicklungsplanung als dialogischer Prozeß.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/359
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Kommunale Schulentwicklungsplanung kommt ohne Kommunikation nicht mehr aus. Wer heute Schülerzahlentwicklungen angemessen prognostizieren, Schulwahlentscheidungen realistisch einschätzen, vorhandene Angebote bedarfsgerecht sichern, neue Schulen errichten und die pädagogische Entwicklung der Schulen unterstützen will, muß informieren, diskutieren, erörtern, moderieren und vermitteln. Die Bedeutung dieser vielfältigen Kooperations-, Vermittlungs- und Beteiligungsaufgaben ist in der Vergangenheit häufig unterschätzt worden. Mittlerweile zeichnet sich allerdings in vielen Kommunen ein verändertes Prozeßverständnis ab. Beteiligung wird zunehmend als sinnvoller Bestandteil eines Planungsprozesses begriffen, vielfach sogar als Voraussetzung, um neue Konzepte entstehen zu lassen und in die Realität umzusetzen. Bislang liegen über diese Mitwirkungsformen nur wenige Erfahrungen vor. Die Arbeit enthält eine theoretische Auseinandersetzung in politischen Entscheidungsprozessen, beschreibt die juristische Seite sowie die Rahmenbedingungen kommunaler Schulentwicklungsplanung und zeigt am Beispiel in Frankfurt/Main, wie ein solcher Prozeß gestaltet werden kann. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
298 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur Bildungsforschung und Schulentwicklung; 2