Gibellina Nuova. Ein Beispiel für den Widerstand gegen den Kulturkolonialismus; Gibellina Nuova. Un exemple de la resistance au colonialisme culturel.

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IRB: Z 1154

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Gibellina war eine sizilianische Kleinstadt in der hügeligen Region südlich von Palermo, bevor sie 1968 durch ein Erdbeben fast völlig vernichtet wurde. Der Artikel dokumentiert den kontroversen Weg zum Wiederaufbau. Zunächst hatte eine zentralistische staatliche Planungspolitik den Bewohnern eine Konzeption gegen ihren Willen für das neue Gibellina vorgeschlagen. Diese haben dann mit Hilfe von Planern und Architekten ein alternatives Modell durchgesetzt, das heute, 18 km vom ursprünglichen Standort, als Gibelina Nuova weitgehend realisiert ist. Das besondere am Wiederaufbau war, daß von Anfang an Künstler bei der Gestaltung mitgewirkt haben. (kg)

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Neue Stadt, Stadtentwicklung, Architekt, Neuplanung, Zentralismus, Bewohnerbeteiligung, Verkehrserschließung, Planungspolitik, Standortwahl, Erdbebengebiet, Künstler, Kunst, Stadtgestaltung, Gartenstadt, Dokumentation, Historische Anlage, Kultureinrichtung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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In: Docu Bull., 22(1990), Nr.4, S.5-8, Abb.;Lit.

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Neue Stadt, Stadtentwicklung, Architekt, Neuplanung, Zentralismus, Bewohnerbeteiligung, Verkehrserschließung, Planungspolitik, Standortwahl, Erdbebengebiet, Künstler, Kunst, Stadtgestaltung, Gartenstadt, Dokumentation, Historische Anlage, Kultureinrichtung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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