Planungsmethodik, oder - was kann man tun, damit etwas geschieht?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 675
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Wenn man alles zusammennimmt, was im nächsten Jahrzehnt in Wien geschehen soll - ob es nun ein Pfeiler oder auch nur eine Niete des völkerverbindenden Brückenschlages ist oder ganz banaler kommerzieller Eigennutz ohne visionären Überbau -, wenn man all dies vor Augen hat, wird wohl auch so manchem Fortschrittsapostel schwarz vor Augen werden: Eine EXPO-verbaute Donauinsel gegenüber einer neuen Stadtsilhouette, eine Autobahn quer durch die Stadt, jede Menge Hotels und Einkaufszentren usw. Das alles ist im Entstehen, wird vorbereitet, diskutiert und überlegt. Einiges wird gebaut werden, und anderes wird bestenfalls als Anekdote am Planerstammtisch dienen. Dazwischen jede Menge Unsicherheit: Wird es dazu kommen? Wer könnte dafür oder dagegen sein? Diese Fragen haben mit Planung und Planungsmethodik zu tun, und sie machen dieses Geschäft so spannend, über das so viele mißverständliche, irrige Ansichten im Umlauf sind. (-y-)
Description
Keywords
Großstadt, Stadtentwicklung, Entwicklungstendenz, Planungsprozess, Metropole, Planungsmethodik, Kritik, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bauforum, Wien 22(1989), Sondernr.Sp, S.53-55, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Großstadt, Stadtentwicklung, Entwicklungstendenz, Planungsprozess, Metropole, Planungsmethodik, Kritik, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein