Techniken der fotografischen Dokumentation für den Restaurator.
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SEBI: Zs 6035-4
IRB: Z 1265
IRB: Z 1265
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Abstract
Für die Belange der Dokumentations-Fotografie sind Zustandsaufnahmen als Nah-, Lupen- oder Mikroaufnahmen mit großer Schärfentiefe von besonderer Wichtigkeit. Dementsprechend werden an fotografische Techniken und Geräte hohe Anforderungen gestellt. Als Fotoapparate sind grundsätzlich nur Kameras mit Mattscheibeneinstellung wie z.B. Balgenkamera oder Spiegelreflexkamera mit den Bildformaten 6,5 x 9 cm, 9 x 12 cm oder 10 x 15 cm bzw. mit Kleinbildformaten geeignet. Objektive müssen vierlinsig, sogenannte Anastigmate, sein; übliche Brennweiten sind 50 mm mit Bildwinkel 45 Grad (Normalobjektiv) bzw. Weitwinkel- oder Teleobjektive. Da die erwünschte Schärfentiefe nur mit kleinen Blenden und langen Belichtungszeiten erreicht werden kann, müssen Kameras bzw. Stativ und Objekt absolut erschütterungsfrei aufgestellt sein. Praktische Hinweise u.a. zu den Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Objektive sowie zur Blendeneinstellung und Belichtung bei Nah-, Lupen- und Mikroaufnahmen und zur Auswahl des Aufnahmenmaterials. (mz)
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Keywords
Kunstwerk, Technik, Film, Denkmalpflege, Fotografie, Kamera, Format, Belichtungszeit, Farbbild, Dia, Wiedergabe, Qualität, Einsatzgebiet, Aufnahmetechnik, Wissenschaft/Grundlagen, Dokumentation
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Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 10(1967), Nr.3, S.64-65, Lit.
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Kunstwerk, Technik, Film, Denkmalpflege, Fotografie, Kamera, Format, Belichtungszeit, Farbbild, Dia, Wiedergabe, Qualität, Einsatzgebiet, Aufnahmetechnik, Wissenschaft/Grundlagen, Dokumentation