Dorfstrukturen und -entstehung.

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IRB: Z 828

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Die Dorfentwicklung in der Türkei, insbesondere in Anatolien, wird dokumentiert. In der Türkei gibt es heute 36.000 Dörfer mit durchschnittlich 100-700 Bewohnern. Urprünglich haben sich viele Dörfer aus dem jahreszeitlichen Standortwechsel von Halbnormaden entwickelt, die im Laufe der Zeit sesshafter wurden. An Siedlungsformen lassen sich unterscheiden: die Streusiedlung, die Schwarmsiedlung, das Haufendorf und der Gecekondu. Letzter bezeichnet die im Umkreis der Stadt entstehenden "Spontansiedlungen", die über Nacht auf städtischem Boden erbaut werden, und derart den Schutz des türkischen Gesetzes genießen. Bis auf die neuen Siedlungsformen Straßen- und Schachbrettdörfer kann kaum von planerischen Strukturen und Regeln gesprochen werden. Die in jüngster Zeit von der türkischen Regierung ins Auge gefasste Sanierung vieler Dörfer erweist sich als schwierig. (kg)

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Dorfentwicklung, Dorfbild, Siedlungsform, Streusiedlung, Dorfgestaltung, Landflucht, Stadtrand, Bodenpreis, Dorfgeschichte, Dorfstraße, Materialwahl, Kleinsiedlung, Dorfstruktur, Nomade, Entstehungsgeschichte, Squattersiedlung, Legalisierung, Dorf, Siedlungsstruktur

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Porös, TH Aachen (1989), Nr.21, S.15-22, Abb.;Tab.

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Dorfentwicklung, Dorfbild, Siedlungsform, Streusiedlung, Dorfgestaltung, Landflucht, Stadtrand, Bodenpreis, Dorfgeschichte, Dorfstraße, Materialwahl, Kleinsiedlung, Dorfstruktur, Nomade, Entstehungsgeschichte, Squattersiedlung, Legalisierung, Dorf, Siedlungsstruktur

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