Theorie und Praxis des Staatshaushaltsplans im 19. Jahrhundert. Am Beispiel von Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
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SEBI: 89/5994
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DI
S
S
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Abstract
Ein Schlüsselthema in Wissenschaft und Politik sind die wachsenden Staatsausgaben. In der Diskussion wird unterstellt, daß die deutschen Staaten des 19. Jahrhunderts wesentlich geringere Ausgaben hatten als der heutige Sozialstaat. Ein empirischer Beweis für diese Behauptung fehlt bis heute. Unter dem Aspekt der klassischen Haushaltsprinzipien werden in der Arbeit die Budgets von vier deutschen Staaten von 1800 bis 1914 einer theoretisch, rechtlich und empirisch vergleichenden Analyse unterzogen. Das Ergebnis ist überraschend: Die Staatsausgaben des vorigen Jahrhunderts sind bisher erheblich unterschätzt worden. Aussagen über die Entwicklung der Staatsausgaben und der Staatsquote bedürfen einer Überprüfung, und zwar durch verstärkte Analyse der Budgets aller Gebietskörperschaften des 19. Jahrhunderts. kmr/difu
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Staatshaushalt, Staatsausgabe, Finanzplanung, Finanzpolitik, Finanzrecht, Finanzhaushalt, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1989), XIV, 626 S., Tab.; Lit.(Diss.; Konstanz 1988)
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Staatshaushalt, Staatsausgabe, Finanzplanung, Finanzpolitik, Finanzrecht, Finanzhaushalt, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Studien zur Sozialwissenschaft; 84; Verwaltung in Deutschland. Historische und sozialwissenschaftliche Untersuchungen