Sozialrechtlich gesteuerte Gesundheitsförderung in der kassenärztlichen Versorgung.

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SEBI: 89/3318

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S

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Abstract

Der Verfasser gibt einen Überblick über die Entwicklung des kassenärztlichen Krankenversicherungssystems und beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen Solidaritätsprinzip und Wirtschaftlichkeitsprinzip der Krankenkassen im heutigen Recht. Unter dem Solidaritätsprinzip ist zu verstehen, daß die Gesamtheit der Versicherten eine Solidargemeinschaft darstellt, die sich dazu verpflichtet, dem Einzelnen eine bedarfsgerechte Versorgung zu sichern. Dem steht das Wirtschaftlichkeitsprinzip gegenüber, die Verpflichtung der Krankenversicherung ihren Versicherten gegenüber also, die Sachleistungen an den Einzelnen zwar ausreichend und zweckmäßig auszugestalten, was aber das Maß des Notwendigen nicht überschreiten darf. Somit sichern diese Grundsätze zwar den versicherungsrechtlichen Anspruch des Einzelnen, bestimmen aber zugleich dessen Grenzen. jüp/difu

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Arzt, Kassenarzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Sozialrecht, Sozialgesetzbuch, Sozialstaatsprinzip, Patient, Kosten, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Berlin: E.Schmidt (1989), 148 S., Lit.(jur.Diss.; Gießen 1989)

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Arzt, Kassenarzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Sozialrecht, Sozialgesetzbuch, Sozialstaatsprinzip, Patient, Kosten, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Beiträge zur Sozialpolitik und zum Sozialrecht; 6