Entstehung der Raumplanung, konservative Gesellschaftsreform und das Ruhrgebiet 1918-1933.
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SEBI: 90/953
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Abstract
Raumplanung als staatliche Tätigkeit und als Inhalt wissenschaftlichen Bemühens enstand während der Weimarer Republik, wenn auch eine gesetzliche Festschreibung erst im Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1937 reichseinheitlich erfolgte. Die Untersuchung zeigt, wie dieser Entstehungsprozeß sich vollzog, welche theoretischen Ansätze als Planungsleitbilder die Entwicklung prägten, welchen ideologischen (z. B. großstadt- und industriefeindlichen) und ökonomischen Vorstellungen wichtige Impulse entstammten, welche politischen Entscheidungen zu Beginn der Weimarer Zeit diesen Prozeß beschleunigten und auf welche Bereiche der Politik die neue Raumplanung später selbst einwirkte. Ein besonderes Kapitel ist der Institutionalisierung der Raumplanung im Ruhrgebiet durch den Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk gewidmet. kmr/difu
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Planungsgeschichte, Planungstheorie, Planungsverband, Leitbild, Städtebau, Verbandsgeschichte, Gesellschaftspolitik, Konservatismus, Siedlungsplanung, Verband, Institutionengeschichte, Theorie, Wohnungswesen, Industrie, Raumplanung, Politik, Raumordnung
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Essen: Reimar Hobbing (1989), VII, 415 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(Diss.; Bochum 1989)
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Planungsgeschichte, Planungstheorie, Planungsverband, Leitbild, Städtebau, Verbandsgeschichte, Gesellschaftspolitik, Konservatismus, Siedlungsplanung, Verband, Institutionengeschichte, Theorie, Wohnungswesen, Industrie, Raumplanung, Politik, Raumordnung