Kulturentwicklungsplan der Stadt Osnabrück 1976-1986.
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SEBI: 80/3276
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Zusammenfassung
Der Kulturentwicklungsplan der Stadt Osnabrück 1976 - 1986 ist der erste, den eine deutsche Großstadt vorlegt. Auf der Grundlage des 1973 vom Deutschen Städtetag eingeführten, erweiterten Kulturbegriffs, der Kultur als "Soziokultur" bestimmt, formuliert der Osnabrücker Entwicklungsplan eigene Zielvorstellungen, wobei hier die zahlreichen Projekt- und Modellvorhaben in folgende Bereiche aufgeteilt werden: Kultursozialarbeit (Angebote am Arbeitsplatz, in den Ferien, in Stadtteilen, Förderung von Randgruppenkulturen u. s. w.), kulturelle Bildungsarbeit sowie Arbeit der nichtkommunalen Einrichtungen (u. a. Kommunikationszentrum "Lagerhalle e. V.", Förderung "alternativer" Kultur sowie kulturtreibender Vereine). Eine als Soziokultur verstandene Kultur ist vor allem zu realisieren durch zielgruppenorientierte Vermittlungsformen, Ausweitung der Angebote traditioneller Kulturinstitute auf Sozialeinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Betriebe u. s. w. sowie Förderung von freien Initiativen. mo/difu
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Schlagwörter
Kulturentwicklungsplan, Kultur, Kulturpolitik, Kulturbegriff, Soziokultur, Bildungsarbeit, Kulturangebot, Kultureinrichtung, Bestandsaufnahme, Verein, Alternativkultur, Theater, Museum, Kunst, Volkshochschule, Film, Finanzierungsmodell, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Osnabrück: (1979), 302 S., Tab.; Lit.; Reg.
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Kulturentwicklungsplan, Kultur, Kulturpolitik, Kulturbegriff, Soziokultur, Bildungsarbeit, Kulturangebot, Kultureinrichtung, Bestandsaufnahme, Verein, Alternativkultur, Theater, Museum, Kunst, Volkshochschule, Film, Finanzierungsmodell, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung