Gesetzmäßigkeiten der Raum- und Gestaltbildung in der Architektur - Analyse 87 Berlin.
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SEBI: 90/2051-4
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Zusammenfassung
Am Beispiel Berlin wird die Hinwendung zum innerstädtischen Bauen, wie sie mit Beginn der 80er Jahre typisch wurde für die Städte der DDR, untersucht. Die Analyse deckt neue Tendenzen im dortigen Architekturschaffen auf und weist auf noch vorhandene Unzulänglichkeiten hin. 12 Standorte in den Stadtbezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain werden analysiert. Dabei kommt den meisten dieser Standorte die Aufgabe zu, über das eigentliche Baugebiet hinaus die städtischen Bedingungen für die angrenzenden Bereiche mit zu verbessern. Besonderheiten innerstädtischen Bauens, wie die Kleinteiligkeit einzelner Standorte, die besonderen technologischen Aufwand und spezifische Projektierungsformen erfordert, wie die städtebauliche Anpaßbarkeit der industriell gefertigten Bauwerke, wie die Anpassung an die vorhandenen baulichen Strukturen u.a. stehen im Mittelpunkt dieser Analyse. isa/difu
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Schlagwörter
Analyse, Städtebau, Architekturauffassung, Raumstruktur, Innenstadterneuerung, Erweiterungsbau, Umgestaltung, Gestaltungskonzept, Gestaltungselement, Gestaltungsprinzip, Stadtplanung, Bebauung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung
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Berlin/DDR: (1988), 41 S., Abb.
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Analyse, Städtebau, Architekturauffassung, Raumstruktur, Innenstadterneuerung, Erweiterungsbau, Umgestaltung, Gestaltungskonzept, Gestaltungselement, Gestaltungsprinzip, Stadtplanung, Bebauung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung