Neuere Tendenzen von Kultur und Freizeit in der Stadt.
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SEBI: 89/6241-4
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Abstract
Der Referent analysiert die zunehmende Freizeit mit der Forderung, die Freizeitaktivität der "Do-it-yourself-Bewegung" in Engagement zugunsten des Wohnumfeldes umzulenken. Hierfür werden kommunale "Werkstätten" vorgeschlagen, die auch die alternative Szene integrieren sollen (z. B. "Hannover-Pakt" oder "pro Ruhr-EV"). Unter diesem Aspekt referiert er die Versuche, die Stadt als Kulturlandschaft zu inszenieren, wobei öffentliche Straßen und Plätze wichtiges Gestaltungselement sind. Dies eröffnet ihm die Möglichkeit für Ausführungen zum Zusammenhang von Kunst und Wirtschaft, der mit Zahlenmaterial belegt wird. Für die Kulturarbeit der 90er Jahre wird die "kulturelle Selbsttätigkeit der Bürger" erwartet, womit eine Aufwertung des Begriffs "Heimat" verbunden wird. bre/difu
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Freizeitentwicklung, Freizeitaktivität, Wohnumfeld, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Öffentlicher Raum, Kultur, Freizeit, Vergnügungsviertel
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In: Der Dienstleistungssektor in der Wettbewerbsstrategie der Städte.Hrsg.: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., Bonn:(1989), 10 S., Abb.
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Freizeitentwicklung, Freizeitaktivität, Wohnumfeld, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Öffentlicher Raum, Kultur, Freizeit, Vergnügungsviertel