Territorialplanung in der DDR.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Territorialplanung (TP) ist in der DDR der umfassende Begriff für die raumbezogene Planung auf allen drei Verwaltungsebenen (Stadt, Bezirk, Kreis). Sie schließt die Planung von Ressourcen und Standortentwicklungen ebenso ein wie die Verwirklichung von Konzepten zur Entwicklung raumbezogener Strukturen. Die TP ist Teil des Systems der Volkswirtschaftsplanung, ist also an der Erarbeitung und Durchführung der Pläne beteiligt. Damit hängt die starke Beziehung zur Produktionsentwicklung zusammen. Die Verteilung begrenzter, größtenteils gebietlich gebundener Ressourcen (insbesondere der Arbeitskräfte) spielt eine zentrale Rolle. Die TP hat zwischen Wirtschaftszweigen und Verwaltungsterritorien (Bezirken, Kreisen) zu koordinieren. Die Sicherung des geplanten Nationaleinkommens ist dabei vordringliche Orientierung, welche jedoch nicht gegen, sondern mit Hilfe der Gebietsentwicklung und für sie durchzusetzen ist. - (Verf.)
Description
Keywords
Raumplanung, Wirtschaftsplanung, Standortplanung, Planwirtschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Raumforschung und Raumordnung, Köln 47(1989), H.4, S.181-201, Abb.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Raumplanung, Wirtschaftsplanung, Standortplanung, Planwirtschaft