Die Verwaltung Hamburgs in der Franzosenzeit, 1811-1814.

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SEBI: 89/1180

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Am 13. 12. 1810, vier Jahre nach der Besetzung durch Truppen Napoleons, wurden neben beträchlichen Teilen Nordwestdeutschlands auch die Hansestädte, darunter Hamburg, dem französischen Reich einverleibt.Nach einer relativ kurzen Umorganisationsphase spielte sich das Leben der Stadt nach den Gesetzen des nachrevolutionären Frankreich ab.Hamburg war nur in eine mehrstufige Verwaltungshierarchie eingebettet, an deren Spitze zwar Franzosen standen, in der aber auch einige Hamburger Bürger zu Ansehen gelangten.Die Arbeit will über die Verwaltungsorganisation hinaus die Verwaltungswirklichkeit von 1811 bis 1814 beleuchten.Als Besonderheiten werden der Polizeiausbau, das Militär- und Einquartierungswesen in der Garnison, der Festungsausbau sowie Strafmaßnahmen gegen die Einwohner Hamburgs behandelt. kmr/difu

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Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Besatzungsrecht, Garnisonstadt, Einquartierung, Festungsbau, Kommunalbediensteter, Haushaltswesen, Steuer, Wohnungswesen, Polizei, Militärwesen, Verwaltung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Frankfurt/Main: Lang (1988), 271 S., Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1988)

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Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Besatzungsrecht, Garnisonstadt, Einquartierung, Festungsbau, Kommunalbediensteter, Haushaltswesen, Steuer, Wohnungswesen, Polizei, Militärwesen, Verwaltung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Rechtshistorische Reihe; 66