Die Entwicklung "Weicher Standortfaktoren" - ein kommunales Handlungsfeld? Das Beispiel Nürnberg.
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SEBI: 90/456-4
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DI
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Abstract
Zunächst wird der stadtentwicklungsplanerische Begriff der "weichen" Standortfaktoren aufgearbeitet. Untersuchungen zur Standortwahl von Betrieben werden dargestellt und methodisch diskutiert. Besonders für Betriebe der "neuen produktionsorientierten Dienstleistungen" (z. B. EDV, Marketing, Consulting) gehören Wohn- und Freizeitwert, Kulturangebot und Image tatsächlich zu den wichtigsten Standortkriterien. Im zweiten Teil der Arbeit wird exemplarisch ein kommunaler Handlungsansatz zur Verbesserung "weicher" Faktoren analysiert, die Imageplanung der Stadt Nürnberg. Es kann belegt werden, daß das Image kaum als Ursache für vergangene ökonomische Probleme der Region anzusehen ist und daß der Imageplanung hier wenig Erfolg beschieden sein dürfte. Aus übergeordneter Perspektive ist die Imageplanung Nürnbergs sogar abzulehnen; dieses Instrument sollte vielmehr Regionen vorbehalten bleiben, deren Image sich tatsächlich negativ auf ihre Entwicklung auswirkt. kmr/difu
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Standortfaktor, Standortwahl, Betrieb, Mobilität, Verdichtungsraum, Industrieregion, Imagepflege, Attraktivität, Befragung, Wohnungswesen, Freizeit, Kultur, Stadtentwicklungsplanung, Wirtschaftsförderung, Wirtschaft, Standort
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Berlin: (1989), 237, XXV S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU Berlin 1989)
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Standortfaktor, Standortwahl, Betrieb, Mobilität, Verdichtungsraum, Industrieregion, Imagepflege, Attraktivität, Befragung, Wohnungswesen, Freizeit, Kultur, Stadtentwicklungsplanung, Wirtschaftsförderung, Wirtschaft, Standort