Zur Kritik des Schulbaus, Beiträge zu seiner Theorie und Praxis.
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SEBI: 89/3608-4
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DI
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Abstract
Ausgehend von der These, daß Schulbau seine sinnstifenden Vorgaben aus den Anforderungen des Unterrichtens zu beziehen hat, plädiert der Autor für einen Schulbau als interdisziplinäres Projekt von Architekten und Pädagogen. Er überprüft deshalb die herrschenden Leitbilder über "Schulbau" in den beiden Berufsgruppen auf ihre Übereinstimmungen. Er stellt dabei fest, daß die Leitbilder der beiden Disziplinen sich eigengesetzlich entwickelt und verändert haben und daß keine systematischen oder gesetzmäßigen Übereinstimmungen zwischen ihnen bestehen. Bisher sind interdisziplinär zusammengesetzte Teams als Verfasser von Leitbildern für den Schulbau so gut wie nie aufgetreten. Für die Zukunft fordert er daher fachgrenzenüberschreitende Dialoge zwischen den Fachbereichen Pädagogik und Architektur. Insbesondere soll hie die Diskussion über die Anforderungen an den Ort des Lernens als Dialog zwischen allen Betroffenen organisiert werden. Die Geschichte der Leitbilder der beiden Disziplinen muß gemeinsam erarbeitet und in eine lehre und Praxis des Bauens für den Unterricht umgesetzt werden. wev/difu
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Schulbau, Schulgebäude, Schulbauplanung, Bauplanung, Gebäudeplanung, Architektur, Pädagogik, Leitbild, Baugeschichte, Theorie, Bebauung, Bildung/Kultur, Schule
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Karlsruhe: (1988), ca. 290 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(tech.Diss.; Karlsruhe 1988)
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Schulbau, Schulgebäude, Schulbauplanung, Bauplanung, Gebäudeplanung, Architektur, Pädagogik, Leitbild, Baugeschichte, Theorie, Bebauung, Bildung/Kultur, Schule