Das Verhalten hydrophober Stoffe in Boden und Grundwasser. Mitteilungen, Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft, TH Aachen, Heft 73; Parallelausgabe.

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SEBI: 89/6076

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Abstract

Die Bedarfsdeckung von Wasser erfolgt zu großen Teilen aus dem Grundwasser, das einen scheinbar unendlichen Vorrat an Frischwasser bietet.Tatsächlich wird die Nutzung dieses Wassers jedoch zunehmend durch Überbewirtschaftung eingeschränkt.Besondere Probleme treten in den letzten Jahren in dicht besiedelten Industriegebieten auf.Neben einem hohen Wasserbedarf sind diese Räume fast überall durch eine Vielzahl von Boden- und Grundwasserverschmutzungen gekennzeichnet, insbesondere durch hydrophobe (wasserunlösliche) Stoffe wie Mineralölprodukte und Chlorkohlenwasserstoffe."Ursachen sind vor allem Altlasten und Altlaststandorte, die z.B. durch undichte Deponien, ausgelaufene Tankbehälter, Unfälle in Industriebetrieben oder unkontrollierte Ablagerungen von industriellen Abfallprodukten ausgelöst sein können" (S. 1).Es entsteht ein Bedarf nach Sanierung von bestehenden Verschmutzungen.Ziel der Arbeit ist es, ein Modell zu entwickeln, das das Verhalten von hydrophoben Schadstoffen im Boden und im Grundwasser beschreibt.Anwendungsfall ist die Deponie Hamburg-Georgswerder. sg/difu

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Grundwasser, Grundwasserströmung, Grundwasserbelastung, Bodenverunreinigung, Stofftransport, Mathematik, Modell, Fallstudie, Deponie, Abfallbehandlung, Methode, Versorgung, Entsorgung, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

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Aachen: (1989), XI, 125 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1989)

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Grundwasser, Grundwasserströmung, Grundwasserbelastung, Bodenverunreinigung, Stofftransport, Mathematik, Modell, Fallstudie, Deponie, Abfallbehandlung, Methode, Versorgung, Entsorgung, Natur, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

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