Die Untersuchung von Familienbildungsprozessen. Überlegungen zur Ergiebigkeit standardisierter und unstandardisierter Befragungen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 89/934

item.page.type

item.page.type-orlis

S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor stellt methodische Überlegungen an, indem er sich mit Vor- und Nachteilen standardisierter und nicht standardisierter Befragungen befaßt. Neben grundsätzlichen Einwänden gegen standardisierte Massenbefragungen wird ihre Brauchbarkeit insbesondere bei Untersuchungen zum generativen Verhalten skeptisch bewertet. Im Sinne eines Methodenmix wird die Ergänzungsbedürftigkeit durch qualitative Interviews herausgearbeitet (narratives Interview). Bezogen auf Untersuchungen zum Familienbildungsprozeß werden Überlegungen zu einem Variablenkonzept vorgetragen, die in ein Forschungskonzept für weitere Untersuchungen einmünden. bre/difu

Description

Keywords

Familienstruktur, Sozialverhalten, Befragungsmethode, Standardisierung, Umfrageforschung, Befragung, Datengewinnung, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Wiesbaden: (1988), 83 S., Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Familienstruktur, Sozialverhalten, Befragungsmethode, Standardisierung, Umfrageforschung, Befragung, Datengewinnung, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Materialien zur Bevölkerungswissenschaft; Sonderh. 16