Rechtspolitische und rechtsvergleichende Aspekte des geltenden Pflichtteilsrechts.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2002/1678
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DI
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Abstract
Die Arbeit soll einen Beitrag zur Reformdiskussion des geltenden Pflichtteilsrechts leisten. Neben der Darstellung der positivrechtlichen Regelungen werden die historischen Hintergründe geschildert. Die Beleuchtung ausländischer Modelle zwingender Beteiligung am Nachlass soll verdeutlichen, weshalb viele dieser Regelungen als Vorbilder für eine Reform des deutschen Rechts ausscheiden. Im Anschluss an die Untersuchung verfassungsrechtlicher Zielvorgaben werden die Funktionen des Erb- und Pflichtteilsrechts unter besonderer Berücksichtigung rechtspolitischer Aspekte aufgezeigt. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Prüfung, inwieweit der mittlerweile eingetretene Funktionswandel der Familie den Gedanken der Familienbindung des Vermögens als maßgeblichen Begründungsversuch des Pflichtteilsrechts zu beeinflussen vermag. Im Rahmen der Reformdiskussion wendet sich die Autorin u.a. gegen die Abschaffung des Pflichtteilsrechts, die Bevorzugung des Ehegatten gegenüber Abkömmlingen, die Abschaffung des Elternpflichtteils, sowie die Einbeziehung formloser Lebensgemeinschaften in den Kreis der Pflichtteilsberechtigten. difu
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IX, 150 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3388