Europäische Menschenrechtskonvention und antiterroristische Maßnahmen. Eine Untersuchung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte am Beispiel des Nordirland- und des Kurdenkonfliktes.

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ZLB: 2002/1677

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Abstract

Beeinträchtigungen und Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) im Zuge antiterroristischer Maßnahmen haben die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschrechte vor eine besondere Herausforderung gestellt. Der Gerichtshof hat eine schwierige Gratwanderung in Abwägung zwischen beeinträchtigten Individualbelangen und dem allgemeinen Interesse an einer effektiven Abwehr terroristischer Bedrohungen vorzunehmen. Der Autor analysiert die Rechtsprechung im Hinblick auf die zum Nordirland- sowie zum Kurdenkonflikt ergangenen Entscheidungen unter besonderer Berücksichtigung auch des englischen Schrifttums. Er arbeitet wiederkehrende Fallgruppen heraus und zeichnet die Entwicklung der Rechtsprechung nach. difu

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178 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3315