Wohnstandort ländlicher Raum. Dokumentation der Fachtagung im Rahmen der überregionalen Veranstaltungen des Deutschen Ausschusses der Europäischen Kampagne für den ländlichen Raum und in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen. 9./10. Mai 1988 in Neukirchen/Knüllgebirge.

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SEBI: 89/5306-4

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Der ländliche Raum braucht keine guten und schon gar keine gutgemeinten Ratschläge aus der Stadt. Sinnvoll und notwendig ist wohl ein Forum, auf dem die Menschen für sich selbst sprechen und auf dem sie ihre eignen Belange, die Stärken und Schwächen ihrer Lebenswelt darlegen und eine faire Diskussion einbringen können. Das sollte auch Ziel dieser Fachtagung sein, die am 9. und 10. Mai 1988 in Neukirchen im Knüllgebirge abgehalten wurde. Für die Lebensfähigkeit ländlicher Räume spielt die Qualität des Wohnstandortes im Sinne intakter Wohn- und Umweltbedingungen eine zentrale Rolle. Wohnqualität kann die Attraktivität des ländlichen Raumes stärken und der schleichenden, sogenannten passiven Sanierung entgegenwirken. Ländliche Räume haben eigene, unverwechselbare Qualitäten zu bieten. Sie müssen erkennbar und werbewirksam werden, damit ländliche Regionen als Wohnstandorte wettbewerbsfähig bleiben oder wieder werden. geh/difu

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Ländlicher Raum, Wohnstandort, Entwicklungsstrategie, Finanzierung, Wohnwert, Dorferneuerung, Regionalplanung, Wohnungswesen, Siedlungsstruktur, Wohnen

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Bonn: (1988), 194 S., Abb.

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Ländlicher Raum, Wohnstandort, Entwicklungsstrategie, Finanzierung, Wohnwert, Dorferneuerung, Regionalplanung, Wohnungswesen, Siedlungsstruktur, Wohnen

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