Naturschutz mit Landwirtschaft - Lösungsansätze am Beispiel einer oligothrophen Heide- und Gewässerlandschaft.
Köster
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Köster
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DE
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Berlin
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ZLB: 2002/1446
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DI
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Abstract
Das Ziel der Arbeit ist es, die Diskussion über die Grenzen und Perspektiven einer Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Landwirtschaft, die bislang auf den übergeordneten Politik- und Planungsebenen geführt wurde, auf die konkrete Handlungsebene zu übertragen. Anwendungsfall ist der Flächenschutz. Darunter fallen alle Naturschutzmaßnahmen, bei denen wertvolle Gebiete mit Hilfe von Verträgen oder Rechtsverordnungen erhalten oder entwickelt werden sollen. Die Bedeutung des Flächenschutzes nimmt zu. Darauf weisen die jüngsten Initiativen in der Naturschutzpolitik hin, ein europäisches Schutzgebietssystem aufzubauen (FFH-Richtlinie) und 10 % der Landesfläche für den Biotopverbund zu reservieren (BNatSchGNeuregG). Damit werden auch die Fragen nach der strategischen Ausrichtung des Naturschutzes gegenüber der Landwirtschaft drängender. Am konkreten Fall eines Naturschutzgebietes und seiner landwirtschaftlich genutzten Umgebung werden die Vor- und Nachteile der traditionellen sowie der "neuen" kooperativen Strategie entfaltet und daraus methodische und strategische Schlussfolgerungen für den Naturschutz in Agrargebieten gezogen. goj/difu
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221 S.