Rückkehrgespräche - Chance für geringe Fehlzeiten bei gleichbleibender Arbeitsleistung?

Utz
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Utz

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München

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ZLB: 2002/763

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DI

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Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage nach dem Einfluss von Rückkehrgesprächen auf die an der Fehlzeitengenese beteiligten Prozesse, ohne negative Effekte im Leistungsverhalten und im gesundheitlichen Befinden zu provozieren. Beim Rückkehrgespräch handelt es sich um ein fest institutionalisiertes Gesprächsinstrument, das die Führungskraft mit dem genesenen Mitarbeiter nach dessen Rückkehr an den Arbeitsplatz führt und sich in Betrieben und unter Beratern einer großen Beliebtheit erfreut. Um die Wirksamkeit des Rückkehrgespräches vor dem Hintergrund gleichbleibender Leistung beurteilen zu können, wurden wesentliche Parameter und Prozesse, die an der Fehlzeitengenese beteiligt sind, untersucht und in einem Rahmenmodell zusammengeführt. Der traditionelle Zugang zum Thema wird über die Diskussion von Fehlzeitenstatistiken nachgezeichnet. Anschließend werden einige Theorien von Fehlzeiten diskutiert. Vor diesem Hintergrund wird das Gerüst eines erweiterten, ökonomischen Modells der Fehlzeiten skizziert. kl/difu

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325 S.

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Münchner Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpsychologie