Taxifahrer Dr. phil. Akademiker in der Grauzone des Arbeitsmarktes.
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1987
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SEBI: 89/4088
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Im Akademikerbereich liegen unvollständige und widersprüchliche Untersuchungen über Umfang und Art bisheriger Berufseinmündungsprozesse vor.Deutlich wird dieses Defizit durch das Phänomen der sogenannten "Grauzonen-Erwerbstätigkeit" von Hochschulabsolventen.Dieser Begriff wird in der Arbeitsmarktforschung auf ungefähr 24Proz. erwerbstätiger Akademiker angewandt, deren Beschäftigungsformen mit den bisherigen Kategorien der Arbeitsmarktstatistik nicht mehr erfaßt werden können.Dieser Restbereich stellt einen interessanten Testfall dar, wie Hochschulabsolventen auf veränderte Arbeitsmarktverhältnisse reagieren."Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, neben den Beschäftigungsbedingungen dieser Gruppe mehr als bisher die auf die berufliche Sitaution bezogenen subjektiven Bewertungen, Verarbeitungsmuster und Handlungsdispositionen aufzuhellen.Sie stützt sich dabei auf ausführliche Interviews mit 57 in Berlin lebenden Hochschulabsolventen, die nach ihren Studienabschluß außerhalb traditioneller, ihrer Ausbildung entsprechender Beschäftigungsverhältnisse tätig sind.Sie arbeiten als Taxifahrer, in einer Kneipe oder gründen eine selbständige Existenz mit Hilfe eines Buch- oder Naturkostladens, einer Weinhandlung oder eines Schreibbüros" (S. 2).Interviewt wurden 35 Männer und 22 Frauen. sg/difu
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Opladen: Leske und Budrich (1987), X, 314 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1985)
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Serie/Report Nr.
Biographie und Gesellschaft; 2