Die Gründung von Mietergenossenschaften zur Erhaltung von sozialen Wohnraum.
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1987
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SEBI: 89/111
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Angesichts einer zu erwartenden Abnahme des Bestandes an Sozialmietwohnungen in der BRD bis zum Jahre 1992 um fast zwei Drittel - nicht zuletzt ausgelöst durch die Krise der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften - und der daraus resultierenden Gefährdung sozial schwacher Mieter insbesondere in den städtischen Ballungsräumen entwirft der Autor Perspektiven einer zeitgemäßen Erneuerung der Mietergenossenschaft (Mg) als Instrument zur Erhaltung billigem sozialen Wohnraum. Die Mg wird verstanden als Selbsthilfeeinrichtung der Bewohner mit dem Ziel, die preisgünstige Wohnungsversorgung langfristig zu sichern. Zur Finanzierung eines solchen Modells schlägt der Autor u. a. vor, die Geschäftsanteile der Mg mit vermögenswirksamen Leistungen zu finanzieren, die Kaution und die Fehlbelegungsabgabe in Finanzierungsmittel der Wohnraumerhaltung umzuwandeln, die Kapitallücke von staatlichen oder privaten Trägern (gegen Stellung persönlicher Sicherheiten) decken zu lassen. Da die Erhaltung von sozialem Wohnraum der Daseinsvorsorge dient, sollte die Selbsthilfe der Bewohner subsidiär durch staatliche Hilfen ergänzt werden. wev/difu
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Nürnberg: Selbstverlag (1987), 230, LI S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1987)
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Serie/Report Nr.
Veröffentlichungen des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen; 25