Mobilitätsstrategien zehnjähriger Jungen und Mädchen als Grundlage städtischer Verkehrsplanung.

Waxmann
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Waxmann

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Münster

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ZLB: 2002/285

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DI

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Abstract

In dieser Arbeit wird der komplexe Entstehungsprozess individueller Mobilitätsstrategien als neuer Ansatz für die Verkehrswissenschaft untersucht. Dabei wird die Effizienz des qualitativen Forschungsstils für die ingenieurwissenschaftliche Disziplin "Verkehrsplanung" auf der Grundlage der Grounded Theory und der Mobilitätsforschung empirisch nachgewiesen. Der interdisziplinäre Ansatz stellt sicher, dass Kinder nicht länger auf eine Störgröße der Verkehrssysteme reduziert werden. Vielmehr wird Kindheit als genuin soziales Phänomen und zehnjährige Kinder als eigenständige Gruppe mobiler Individuen und Verkehrsteilnehmer behandelt. Das zentrale Ergebnis dieses qualitativen interdisziplinären Forschungsprozesses ist die empirisch begründete Typologie der Mobilitätsstrategien bei zehnjährigen Jungen und Mädchen, die aus den drei Typen experimentelle Mobilitätsstrategie, rudimentäre Mobilitätsstrategie und verlagerte Mobilitätsstrategie besteht. difu

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223 S., Anh.

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Internationale Hochschulschriften; 381