Mobilitätshemmende und mobilitätsfördernde Qualifizierung. Juli 1987, revidiert Oktober 1987. Vorgestellt auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Berlin, 15.-17. September 1987.
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SEBI: 88/4123-4
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Abstract
Die Arbeit untersucht den theoretischen und insbesondere den empirischen Zusammenhang zwischen Ausbildung und professioneller Qualifikation einerseits und Arbeits- und geographischer Mobilität andererseits, und zwar aufgrund einer Stichprobe von 736 amerikanischen Arbeitnehmern. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Welche Rolle spielt das hohe Ausbildungsniveau in unseren modernen Industriegesellschaften? Fördert oder behindert es die volkswirtschaftliche Flexibilität? Der Autor entwickelt ein ökonometrisches Modell der Mobilität im Lebensverlauf und zieht anhand dessen Rückschlüsse auf die Gültigkeit verschiedener wirtschaftstheoretischer Erklärungsansätze und wirtschaftspolitische Schlußfolgerungen. cp/difu
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Keywords
Mobilität, Berufsmobilität, Berufsqualifikation, Berufsausbildung, Ökonometrie, Bevölkerungswanderung, Arbeitsmigration, Arbeitsplatz, Methode, Wirtschaftspolitik, Bildungswesen, Bevölkerungsentwicklung, Soziographie, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung
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Dortmund: (1987), 24 S., Tab.; Lit.
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Mobilität, Berufsmobilität, Berufsqualifikation, Berufsausbildung, Ökonometrie, Bevölkerungswanderung, Arbeitsmigration, Arbeitsplatz, Methode, Wirtschaftspolitik, Bildungswesen, Bevölkerungsentwicklung, Soziographie, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung
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Arbeitspapiere in Wirtschaftstheorie und Stadtökonomie; 8703