Solarenergie im Wohnungsbau. Kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Förderung regenerativer Energien im Wohnungsbau - Möglichkeiten, Chancen und Perspektiven kommunaler Innovationen im Energiesektor.

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Marburg

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ZLB: 2001/3050

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DI

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Abstract

Wohnen mit der Sonne. Warmes Wasser und Strom direkt vom Hausdach. Das muss keine Utopie bleiben. Technik und Know-how sind vorhanden, um Solaranlagen zu einem regelmäßigen Bestandteil der häuslichen Energieversorgung zu machen. Jeder Hausbesitzer kann damit einen individuellen Beitrag zur Klimaentlastung leisten. Angesichts der Lebensdauer heute neu errichteter Gebäude von 50 - 100 Jahren, werden diese die Erschöpfung der fossilen Energiequellen Öl und Gas noch 'erleben'. Eine vorsorgende Berücksichtigung regenerativer Energiequellen ist daher nicht nur ökologisch, sondern langfristig auch ökonomisch sinnvoll. Neben den technischen und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die ausführlich erörtert werden, haben kommunale Planungsentscheidungen bei der Ausweisung von neuen Baugebieten einen maßgeblichen Einfluss darauf, ob Solarenergie als Alternative zu den fossilen Energieträgern genutzt werden kann. Die Arbeit untersucht das komplizierte Beziehungsgeflecht zwischen Kommunalpolitik, Verwaltung, Energieversorgern und privaten wie öffentlichen Bauherren. Daraus werden wichtige Handlungsempfehlungen für eine Energiewende im Bausektor abgeleitet. difu

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416 S., Anh.

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