Die steuerliche Behandlung des Wegzugs aus Deutschland unter Berücksichtigung des EG-Vertrages.

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Bonn

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ZLB: 2001/2758

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DI

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Abstract

Die Arbeit zeigt auf, in welchem Maße das Gemeinschaftsrecht die Mobilität von Körperschaften und natürlichen Personen garantiert und wie das derzeitige deutsche Steuerrecht die Fälle versucht zu lösen, bzw. welche Reformerfordernisse sich ergeben. Dem Interesse des Steuerpflichtigen, seinen Wohnort und Arbeitsplatz innerhalb der Gemeinschaft frei zu wählen, steht das Interesse des jeweiligen Staates gegenüber, die unter seiner Steuerhoheit gebildeten stillen Reserven einer Besteuerung zu unterziehen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dieses Spannungsverhältnis, welches im Einklang mit dem Gemeinschafts-, Abkommens-, und dem Verfassungsrecht gelöst wird. Auch im Hinblick auf die Kapitalgesellschaften hat das Thema der grenzüberschreitenden Sitzverlegung an Aktualität zugenommen. Diese ergibt sich auch durch die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs von 1999, wodurch die Sitztheorie in Frage gestellt worden ist und auch durch die Richtlinie über die Verlegung des Gesellschaftssitzes innerhalb der Gemeinschaft. Im Wesentlichen bezieht sich die Arbeit auf die Auswirkungen der Entwicklung auf das Ertragsteuer- und das Abkommensrecht. kirs/difu

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VI, 209 S.

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